Botulinumtoxin-Injektionen zur Behandlung von mimisch bedingten Falten

Durch die Mimik des Gesichtes können charakteristische mimisch bedingte Falten entstehen, die häufig unerwünscht sind, z. B. mittelschwere Zornesfalten. Botulinumtoxin inaktiviert die auslösenden Gesichtsmuskeln so, dass sie weder willkürlich noch unwillkürlich angespannt werden können. Dadurch entsteht in der behandelten Gesichtsregion ein entspannter Gesichtsausdruck.

Anhand von Studien zu Botulinumtoxin in der Region der Glabellafalte ist allgemein bekannt, dass bereits innerhalb einer Woche eine Verbesserung eintritt und die Wirkung über 3 – 4 Monate anhält.

Die Kosten für die Botulinumtoxin-Behandlung betragen je nach Umfang der zu behandelnden Areale zirka 250 – 600 Franken. Die Kosten werden von der Krankenkasse im Normalfall nicht übernommen.

Wie entsteht die faltenhemmende Wirkung von BTX?

BTX ist ein hochwirksamer medizinischer Wirkstoff, der entspannend auf die Muskulatur wirkt. Wenn das stark verdünnte BTX in die Mimikmuskulatur injiziert wird, kommt es dort zu einer Signalunterbrechung zwischen Muskulatur und Nervenfasern. Die Injektion verhindert also Muskelbewegungen genau derjenigen Muskeln, die für die Faltenbildung verantwortlich sind.

Wie lange wirkt BTX?

Bei der Faltenkorrektur mit BTX handelt es sich nicht um eine chirurgische Faltenstraffung. Daher bleibt das Ergebnis nicht dauerhaft erhalten. Die BTX-Behandlung kann jedoch jederzeit wiederholt werden, sobald der optische Effekt nachlässt. Spätestens nach 6 Monaten empfiehlt sich eine erneute BTX-Injektion.

Für welche Gesichtspartien eignet sich BTX?

BTX wird vor allem zur Behandlung der sogenannten dynamischen Falten eingesetzt. Dabei handelt es sich um die beweglichen Falten, die durch die Muskelbewegungen infolge der Gesichtsmimik entstehen. Die BTX-Behandlung eignet sich zur Entspannung von Gesichtsfalten (z.B. Zornesfalten und Stirnfalten). Auch im Bereich von Kinn, Hals und Dekolleté lassen sich mit BTX gute Ergebnisse erzielen (off label use).

Welche Risiken birgt die BTX-Behandlung?

Die BTX-behandlung ist ein sehr sicherer Eingriff, wenn sie von einem erfahrenen Facharzt durchgeführt wird. Für die Faltenkorrektur kommt BTX lediglich in sehr geringer Dosierung zum Einsatz. Daher besteht für den Patienten keinerlei Gefahr von Vergiftungserscheinungen. Auch das Risiko eines maskenhaft starren Gesichtes ist bei fachgerechter Dosierung nicht gegeben.

Swissmedic Information

Wir sind verpflichtet laut Swissmedic und Heilmittelgesetz (HMG) auf mögliche Nebenwirkungen und Kontraindikationen von Botulinumtoxin hinzuweisen.

Es sollte mindestens ein 3- Monats-Intervall zwischen der Initial- und der Wiederholungsbehandlung eingehalten werden. Aufgrund von Untersuchungsergebnissen aus kontrollierten Studien sind bei ca. 24 % der Fälle behandlungsbedingte unerwünschte Wirkungen möglich (vgl. Placebo 19%), die in erster Linie auf die Injektionsbehandlung mit der Nadel bezogen sind. Bei bis zu 10% der Behandlungen kann es zu schmerzhaften Schwellungen, Parästhesien oder Blutergüssen an der Einstichstelle kommen. Mehr als jeder 10. Patient klagt über Kopfschmerzen; auch eine lokalisierte Muskelschwäche wie ein herabhängendes Augenlid (Blepharoptose) kann passager auftreten. Bei Anwendungen im Halsbereich kann es in seltenen Fällen zu Schluck-, Sprech- und Atemstörungen kommen. Schwangere oder Frauen in der Stillzeit sind von der Behandlung ausgeschlossen. Bei Patienten mit Entzündungen in den Injektionsarealen darf Botulinumtoxin nicht angewendet werden. Weitere Kontraindikationen bestehen bei Patienten mit allgemeinen Störungen der Muskelaktivität (Myasthenia gravis, Lambert Eaton Syndrom) oder bekannten Überempfindlichkeitsreaktionen (sehr selten). Früher wurde im Tierexperiment an Mäusen die Toxizitätsdosis für Botulinumtoxin bestimmt, heute verfügt die Industrie jedoch über zellbasierte Wirksamkeitstests, die seit 2013 von der Allergan AG eingeführt wurden. Weitere Informationen können unter Arzneimittelinformation bei www.swissmedicinfo.ch abgerufen werden.

Fakten

Behandlungsdauer: 20–30 Min.
Anästhesie: nicht notwendig, allenfalls LA-Cremes 15–10 Min. vor Behandlung
Klinikaufenthalt: ambulant
Gesellschaftsfähig: sofort
Kassenpflichtig: Nein
Kosten: 
ab 250.00 CHF, abhängig vom Aufwand pro Region

Botulinumtoxin-Injektionen bei übermässigem Schwitzen

Bei der Behandlung der fokalen primären Hyperhidrose werden konservative und chirurgische Verfahren unterschieden. Bevor operative Maßnahmen überhaupt erwogen werden, müssen die konservativen Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft werden.

Zunächst einmal sollte alles gemieden werden, von dem bekannt ist, dass es das Schwitzen verstärkt. Dies können Genussstoffe wie Kaffee, Alkohol, Zigaretten aber auch scharfe Gewürze sein. Stress und Anspannung sollten mit verbesserter Zeitplanung, Sport, Entspannungstechniken und dergleichen ausgeglichen werden. Die Kleidung sollte nicht zu warme und luftig sein, vorzugsweise aus Naturfasern oder modernen Sporttextilien. Daneben existiert ein erprobter Stufenplan zur medizinischen Behandlung einer fokalen Hyperhidrose.

Angefangen wird meist mit einer externen Therapie mit Adstringentien oder Antitranspirantien. Moderne Medikamente in Tablettenform und physikalischen Therapien (Iontopherese, Radiowelle) stehen unterstützend zur Verfügung, bei unzureichender Wirkung – dies betrifft massgeblich den axillären Bereich– kann Botulinumtoxin in die übermässig schwitzenden Areale injiziert werden. Es ist bekannt, dass Botulinumtoxin Typ A die cholinergen Synapsen blockiert und daher zu einer reversiblen und partiellen Denervierung an den Schweissdrüsen führt.

Botulinumtoxin Typ A ist für diese Indikation (übermässiges axilläres Schwitzen bei Erwachsenen) in der Schweiz wie in Europa zugelassen.

Swissmedic Information

Wir sind verpflichtet laut Swissmedic und Heilmittelgesetz (HMG) auf mögliche Nebenwirkungen und Kontraindikationen von Botulinumtoxin hinzuweisen.

Es sollte mindestens ein 3- Monats-Intervall zwischen der Initial- und der Wiederholungsbehandlung eingehalten werden. Aufgrund von Untersuchungsergebnissen aus kontrollierten Studien sind bei ca. 24 % der Fälle behandlungsbedingte unerwünschte Wirkungen möglich (vgl. Placebo 19%), die in erster Linie auf die Injektionsbehandlung mit der Nadel bezogen sind. Bei bis zu 10% der Behandlungen kann es zu schmerzhaften Schwellungen, Parästhesien oder Blutergüssen an der Einstichstelle kommen. Mehr als jeder 10. Patient klagt über Kopfschmerzen; auch eine lokalisierte Muskelschwäche wie ein herabhängendes Augenlid (Blepharoptose) kann passager auftreten. Bei Anwendungen im Halsbereich kann es in seltenen Fällen zu Schluck-, Sprech- und Atemstörungen kommen. Schwangere oder Frauen in der Stillzeit sind von der Behandlung ausgeschlossen. Bei Patienten mit Entzündungen in den Injektionsarealen darf Botulinumtoxin nicht angewendet werden. Weitere Kontraindikationen bestehen bei Patienten mit allgemeinen Störungen der Muskelaktivität (Myasthenia gravis, Lambert Eaton Syndrom) oder bekannten Überempfindlichkeitsreaktionen (sehr selten). Früher wurde im Tierexperiment an Mäusen die Toxizitätsdosis für Botulinumtoxin bestimmt, heute verfügt die Industrie jedoch über zellbasierte Wirksamkeitstests, die seit 2013 von der Allergan AG eingeführt wurden. Weitere Informationen können unter Arzneimittelinformation bei www.swissmedicinfo.ch abgerufen werden.

Fakten

Behandlungsdauer: 20–30 Min.
Anästhesie: nicht notwendig, allenfalls LA-Cremes 15–10 Min. vor Behandlung
Klinikaufenthalt: ambulant
Gesellschaftsfähig: sofort
Kassenpflichtig: die Kosten werden teilweise übernommen
Kosten: ab 600.00 CHF

Faltenunterspritzung und Konturgebung

Hautalterung im Gesicht geht mit Faltenbildung, Konturverlust oder Volumendefiziten einher. Häufig sind Wangen-, Mund- und Lippenbereich besonders betroffen.

Zur Unterspritzung von Falten und Konturen setzen wir bekannte biokompatible Füllsubstanzen wie Hyaluronsäuren oder Calcium-Hydroxylapatit mit einer Haltbarkeit von ca. 6 – 15 Monaten ein. Diese Substanzen zeichnen sich durch gute Verträglichkeit und Natürlichkeit aus. Neben diesen natürlichen Füll- und Volumeneigenschaften können einige Filler auch einen positiven Effekt auf die Neusynthese von kollagenen Fasern im Bindegewebe der Haut haben.

Tiefe Augmentationen werden meist mit dünnen stumpfen Nadeln durchgeführt, um gewebeschonend und schmerzarm das Füllmaterial einzubringen. Begriffe wie „Liquid Lifting“, „Face balance“ oder MAMI (macrohyaluron acid augmentativ midface injection) beschreiben diese speziellen 3-D-Arbeitstechniken.

Alternativ verwenden wir auch in Ausnahmefällen körpereigene Substanzen wie Eigenplasma (PRP) und Eigenfett zum Auffüllen von Falten oder zum Aufbau von Volumen.

Fakten

Behandlungsdauer: 20–45 Min.
Anästhesie: lokal notwendig, allenfalls LA-Cremes 15–10 Min. vor Behandlung
Klinikaufenthalt: ambulant
Gesellschaftsfähig: nach 24 h
Kassenpflichtig: Nein
Kosten: ab 300.00 CHF, abhängig vom Aufwand pro Region

Fadenlifting (Face Push-Up)

Prinzip der Behandlung:

Das Soft-Lifting mit Fäden ist bereits seit über 10 Jahren etabliert. Anfänglich wurden permanente Fadenmaterialen (Goldfäden, Aptos) verwendet. Heute setzen wir biokompatible resorbierbare Fadenmaterialien (PDO, PCL oder PMA) zur Behandlung ein. Beim Fadenlifting werden diese Fäden unterschiedlich tief in die Haut unter sterilen Bedingungen und mithilfe einer örtlichen Betäubung eingebracht. Als initiales Resultat wird die Haut gespannt (Push up-Effekt). Später setzt eine bindegewebige Straffungsreaktion ein, die durch das Fadenmaterial selbst induziert wird und daher einen nachhaltigen Effekt hat. Die Kontur verbessert sich auf natürliche Art und Weise. Dieses Ergebnis hält ca. 1,5–2 Jahre an.

Anwendungsbereich:

Die Behandlung mit Fäden ist vor allem bei leichter und mittelschwerer Alterung (Elastose bzw. Konturverlust) im Gesicht angezeigt. Bevorzugte Einsatzgebiete sind vor allem die Wangenpartie, Unterlid-Jochbogen-Region und Stirn-Brauen-Region. Neue Indikationen sind aber auch der Hals, das Dekolleté und die Oberarme.

Nach der Behandlung:

Das Fadenlifting hat normalerweise eine kurze Ausfallzeit von ca. 1–2 Tagen.

Als Nebenwirkungen können jedoch auch Schwellungen, Hämatome, Spannungsgefühl oder auch Verziehungen im Behandlungsbereich vorübergehend auftreten. Sehr selten treten Infektionen, Entzündungen und Abstossungsreaktionen auf.

Gesichtsbehandlungen (z. B. Massagen) und Sauna sollten über min. 2 Wochen pausiert werden.

Dieses Behandlungsverfahren schliesst die Lücke zwischen Filling und operativen Liftingverfahren. Aufgrund der natürlichen Konturgebung trägt es wesentlich zu einem schöneren und jüngeren Aussehen bei.

Fakten

Behandlungsdauer: 20–30 Min.
Anästhesie: lokal
Klinikaufenthalt: ambulant
Fadenzug: nicht notwendig
Gesellschaftsfähig: nach 1–2 Tagen
Kassenpflichtig: Nein
Kosten: ab 400.00 CHF, abhängig vom Aufwand pro Region

Fett-Weg-Spritze

Die sog. Injektionslipolyse wird angewendet bei kleineren, umschriebenen Fettpolstern bzw. zur gemäßigten Fettreduktion oder auch für gutartige Fettgeschwülste bei Patienten, die sich aus den verschiedensten Gründen nicht operieren lassen. Der Wirkstoffkomplex wird direkt in die zu behandelnden Fettpolster injiziert und schmilzt Fettgewebe innerhalb 2–4 Wochen ab.

Häufige Begleiterscheinungen sind eine Schwellungs- und Rötungsreaktion verbunden mit Druckschmerzhaftigkeit im Behandlungsareal. Überdosierungs- und Vergiftungserscheinungen sind bisher nicht bekannt.

Die Behandlungsabstände sind individuell und je nach Körperregion unterschiedlich und betragen meistens zwischen 3–6 Wochen.

Die Anzahl der Behandlungen kann je nach Region 2–4 Sitzungen betragen.

Fakten

Behandlungsdauer: 20–30 Min. (2–4 Sitzungen pro Region)
Anästhesie: nicht notwendig
Klinikaufenthalt: ambulant
Gesellschaftsfähig: nach 1–7 Tagen, abhängig von der Region
Kassenpflichtig: Nein
Kosten: ab 300.00 CHF, abhängig vom Aufwand pro Region

Chemisches Peeling

Das Peeling ist ein chemisches Schälverfahren. Durch das Auftragen von Säuren kommt es zur Ablösung der oberen Zellschichten der Haut. Die darunter liegenden Hautzellen werden zur Regeneration angeregt, sodass sich die Haut innerhalb kurzer Zeit erneuert.

Ziele des Peeling sind:

  • die Beseitigung von Verhornungen bei Akne oder lichtgeschädigter Haut
  • die Verbesserung der Hautstruktur (z. B. bei grossporiger Haut)
  • die Glättung der Haut bei oberflächlichen Fältchen und Aknenarben
  • die Beseitigung von unerwünschten Pigmentierungen im Gesicht
  • die Verjüngung und Straffung der Altershaut durch Kollagenneubildung

Vorbereitung:

Mindestens 2 Wochen vor der ersten Behandlung beginnt ein Pre-Peeling (Priming) zu Hause mit einer speziellen Creme.

Peel-Methoden:

In der medizinischen Kosmetik werden überwiegend Fruchtsäuren (sog. alpha-Hydroxysäuren) oder Salicylsäuren (beta-Hydroxysäuren) dazu eingesetzt, um einen oberflächlichen Schälprozess zu bewirken.

Bsp. Beim Fruchtsäure-Peeling wird eine Säure mit dem Pinsel aufgetragen und so lange auf der Haut belassen bis ein leichtes Brennen oder Rötungen auftreten. Danach wird die Säure neutralisiert und zur Hautberuhigung eine Post-Peel-Creme aufgetragen. Die Rötung ist normalerweise bereits nach 12–24 Stunden wieder abgeklungen, sodass es zu keiner sozialen Beeinträchtigung kommt. In zwei- bis vierwöchigen Abständen werden weitere Peelings in höherer Konzentration durchgeführt. Je nach Hautzustand sind 3 bis 8 Sitzungen erforderlich.

Tiefere Peels zur Hautverjüngung werden bevorzugt mit Trichloressigsäure (TCA) gemacht, um auffrischende Tiefeneffekte im kollagenen Bindegewebe zu erzeugen.

Z. B. Während des Weekend-Peels wird TCA vorsichtig in mehreren Pässen aufgetragen. Eine begleitende Schmerzmedikamentation reduziert das Brennen während der Behandlung, sodass die Behandlung sehr gut toleriert wird. Mit dem Auftragen der Post-Peel-Creme normalisiert sich das Hautgefühl bereits wieder. Bei diesen speziellen Peels kommt es im Verlauf der nächsten Tage (2–4 Tage Ausfallzeit) zu einer intensiven Schälphase, stellenweise kann sogar eine leichte Verschorfung eintreten.

Fakten

Behandlungsdauer: 30–60 Min. (3–8 Sitzungen)
Anästhesie: keine
Klinikaufenthalt: ambulant
Gesellschaftsfähig: nach 24 h (bei oberflächlichem Peel)
Kassenpflichtig: Nein
Kosten:
Fruchtsäure- oder Salicylsäurepeeling: ca. 130.00 CHF
TCA-Peeling: ab 200.00 – 400.00 CHF

Hautglättung ohne Skalpell: Thermale Radiowellen-Therapie

Straffung und Lifting ohne Skalpell – geht das?

Das neue Radiowellenverfahren basiert auf monopolarem Strom im RF-Bereich. Der RF-Strom erwärmt zielgerichtet die Haut- und Bindegewebsstrukturen in der Tiefe. Dadurch wird das Kollagen so erhitzt, dass ein Zusammenziehen (sog. shrinking bzw. contaction) der Haut resultiert.

Wird die Haut geschädigt?

Das non-invasive Radiofrequenz-Verfahren (RF-Verfahren) ist eine schonende Therapie. Die Behandlungen sind schmerzfrei, sodass auf eine Anästhesie verzichtet werden kann. Während der Behandlung treten nur kurzfristig ein Hitzegefühl, Hautrötungen und gelegentlich leichte Schwellungen auf. Dabei bleibt die Haut völlig intakt. Eine Ausfallzeit für den Patienten besteht also nicht.

Wie effektvoll ist das neue RF-Verfahren?

Bereits innerhalb von 24 Stunden nach der ersten Behandlung sind Straffungseffekte sichtbar. Im weiteren Verlauf werden auch noch Straffungsreaktionen innerhalb eines Monats beobachtet. Anschließend ist eine Weiterbehandlung möglich, um das Ergebnis zu optimieren.

Das RF-Verfahren ist besonders geeignet zur Minimierung von:

  • feinen Falten
  • grossen Poren
  • kleinen Aknenarben
  • Streifen

In folgenden Regionen können sichtbare Straffungseffekte (Microlifting) bewirkt werden:

  • Unterlider
  • Stirn und Wangen
  • Hals und Dekolleté
  • Handrücken

Gibt es Alternativen?

Peeling, Mirkodermabrasion oder diverse Soft-Laserungen können alternative Möglichkeiten darstellen oder auch in Kombination mit dem RF-Verfahren angewendet werden. Fakt ist aber, dass diese Verfahren keine Operation oder invasive Laserung ersetzen können.

Fakten

Behandlungsdauer: 30 Min.
Anästhesie: keine
Klinikaufenthalt: ambulant
Gesellschaftsfähig: sofort
Kassenpflichtig: Nein
Kosten: ab 200.00 CHF pro Sitzung